Hausarbeit eidesstattliche erklärung: souverän meistern

Die eidesstattliche Erklärung am Ende Ihrer Hausarbeit ist viel mehr als nur eine lästige Formalität. Sehen Sie es als Ihr persönliches Gütesiegel und als rechtsverbindliches Versprechen: Sie bestätigen damit, dass die Arbeit zu 100 % von Ihnen stammt und Sie sich an die Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens gehalten haben.
Ohne diese Erklärung ist Ihre Arbeit im Grunde wertlos – sie wird nicht angenommen und damit nicht benotet. Sie ist das Fundament, auf dem die wissenschaftliche Integrität Ihrer gesamten Leistung ruht.
Warum die eidesstattliche erklärung so wichtig ist
Stellen Sie sich vor, Ihre Hausarbeit wäre ein wichtiges Dokument, wie eine Urkunde. Die eidesstattliche Erklärung ist das offizielle Siegel, das die Echtheit bestätigt. Für die Universität ist es eine rechtliche Absicherung gegen Betrugsversuche, und für Sie ist es ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Wissenschaft: Ehrlichkeit, Sorgfalt und der Respekt vor dem geistigen Eigentum anderer.
Ihre Unterschrift sorgt dafür, dass Ihre Note auch wirklich Ihre eigene Leistung widerspiegelt. Gleichzeitig schafft sie eine klare rechtliche Handhabe, falls doch einmal der Verdacht auf ein Plagiat im Raum steht.
Die drei grundpfeiler Ihrer eidesstattlichen erklärung
Mit Ihrer Unterschrift unter der hausarbeit eidesstattliche erklärung sagen Sie im Kern drei ganz entscheidende Dinge aus:
- Eigenständigkeit: "Diesen Text habe ich selbst geschrieben." Sie versichern damit, dass Sie die Arbeit eigenhändig formuliert und keine fremden Textteile einfach kopiert haben.
- Quellentreue: "Ich habe alle meine Quellen ehrlich angegeben." Sie garantieren, dass jede verwendete Quelle – egal ob wörtliches Zitat oder eine sinngemäße Wiedergabe – sauber im Text und im Literaturverzeichnis nachgewiesen ist.
- Ausschluss unerlaubter Hilfe: "Ich habe mir nicht auf verbotene Weise helfen lassen." Sie bestätigen damit, dass Sie keine unzulässigen Hilfsmittel oder Dienste wie akademisches Ghostwriting genutzt haben.
Wichtiger Hinweis: Eine fehlende oder wissentlich falsche eidesstattliche Erklärung ist kein kleines Versehen. In der Regel führt das dazu, dass die Arbeit sofort mit "nicht bestanden" bewertet wird. Im schlimmsten Fall kann ein Täuschungsversuch sogar zur Exmatrikulation führen.
An deutschen Hochschulen ist diese Erklärung ein absolutes Muss für jede wissenschaftliche Arbeit. Eine Studie zeigt, dass etwa 85 % der deutschen Studierenden jedes Jahr mindestens eine schriftliche Arbeit einreichen, für die diese Erklärung zwingend erforderlich ist. Das allein unterstreicht schon, wie zentral dieser Punkt im Studium ist. Wenn Sie tiefer in die Bedeutung der eidesstattlichen Erklärung für Ihre Hausarbeit eintauchen möchten, finden Sie bei BachelorPrint weitere Infos.
Die Bausteine einer wasserdichten Erklärung
Eine korrekte eidesstattliche Erklärung für eine Hausarbeit ist kein Hexenwerk. Man muss nur wissen, worauf es ankommt. Stellen Sie sie sich wie ein juristisches Versprechen vor, das einem klaren Aufbau folgt. Fehlt ein Teil oder ist etwas unklar formuliert, kann das gesamte Dokument seine Wirkung verlieren. Jedes einzelne Element hat eine ganz bestimmte Funktion, die Ihre Erklärung rechtssicher macht.
Vergessen Sie nie: Diese Erklärung ist ein offizielles Dokument. Klarheit und Vollständigkeit sind das A und O, um jeden Zweifel an Ihrer wissenschaftlichen Redlichkeit von Anfang an auszuräumen.
Die unverzichtbaren Komponenten
Auch wenn sich die Formulierungen von Uni zu Uni leicht unterscheiden, gibt es einen harten Kern an Elementen, der immer dabei sein muss. Diese Bausteine bilden das Grundgerüst Ihrer Versicherung und dürfen auf keinen Fall fehlen. Ohne sie ist die Erklärung ungültig – und Ihre Hausarbeit formal unvollständig.
Nehmen Sie sich also einen Moment Zeit und prüfen Sie jeden Punkt genau, bevor Sie Ihre Unterschrift daruntersetzen.
Die folgende Grafik zeigt den simplen, aber entscheidenden Prozess: von der Erstellung der Arbeit über die Selbstprüfung bis hin zum „Siegel“ – Ihrer rechtskräftigen Erklärung.

Man sieht hier gut, dass die eidesstattliche Erklärung kein bloßer Anhang ist. Sie ist vielmehr ein zentraler Schritt, der den gesamten wissenschaftlichen Prozess abschließt und validiert.
Folgende Bestandteile sind absolut essenziell:
- Die Überschrift: Ganz oben steht unmissverständlich „Eidesstattliche Erklärung“ oder „Ehrenwörtliche Erklärung“. Was genau gefordert ist, verrät Ihnen Ihre Prüfungsordnung.
- Der Erklärungstext: Das ist das Herzstück. Hier versichern Sie, die Arbeit selbstständig verfasst, ausschließlich die angegebenen Quellen und Hilfsmittel genutzt und alle Zitate sorgfältig kenntlich gemacht zu haben.
- Ort und Datum: Geben Sie den Ort und das tagesaktuelle Datum an. Das dokumentiert, wann und wo Sie die Erklärung unterschrieben haben.
- Ihre handschriftliche Unterschrift: Das ist der wichtigste Teil, denn er macht das Dokument rechtsverbindlich. Einfach nur Ihren Namen einzutippen, reicht hier definitiv nicht aus.
Der genaue Wortlaut der Versicherung
Im Kerntext müssen Sie die drei Grundpfeiler des wissenschaftlichen Arbeitens bestätigen. Eine präzise Wortwahl ist hier extrem wichtig, um keine juristischen Grauzonen zu schaffen.
Mit der eidesstattlichen Erklärung bestätigen Sie nicht nur, dass die Arbeit von Ihnen stammt. Sie übernehmen auch die volle Verantwortung für den gesamten Inhalt und die Richtigkeit Ihrer Quellenangaben. Es ist Ihr persönliches Bekenntnis zur akademischen Integrität.
Diese Punkte finden sich typischerweise in der Versicherung wieder:
- Selbstständige Anfertigung: Sie formulieren klar und deutlich, dass Sie die Arbeit ohne fremde Hilfe geschrieben haben.
- Kennzeichnung von Quellen: Sie versichern, dass Sie alle Gedanken, die Sie von anderen übernommen haben – ob wörtlich oder sinngemäß –, als Zitat kenntlich gemacht haben.
- Vollständigkeit der Quellen: Sie bestätigen, dass jede von Ihnen genutzte Quelle und jedes Hilfsmittel auch im Literaturverzeichnis auftaucht.
- Keine anderweitige Verwendung: Besonders bei Bachelor- oder Masterarbeiten ist oft der Zusatz gefordert, dass die Arbeit so oder in ähnlicher Form noch nie bei einer anderen Prüfung eingereicht wurde.
Jeder dieser Punkte schützt sowohl Sie als auch Ihre Hochschule vor Plagiatsvorwürfen und sichert den Wert Ihrer wissenschaftlichen Leistung ab.
Praxiserprobte Muster und Vorlagen, die Sie direkt übernehmen können
Die eidesstattliche Erklärung für Ihre Hausarbeit korrekt zu formulieren, ist ein Muss – aber Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Viele Hochschulen stellen dafür eigene Vorlagen bereit. Falls nicht, können Sie auf bewährte Mustertexte zurückgreifen. Wichtig ist nur, dass Sie jede Vorlage genau prüfen und sicherstellen, dass sie den Anforderungen Ihrer Prüfungsordnung entspricht.
Oft gibt es Verwirrung um die Begriffe. Für kleinere Arbeiten reicht meist eine simple „Selbstständigkeitserklärung“. Bei Abschlussarbeiten wird jedoch die rechtlich bindendere „Eidesstattliche Erklärung“ verlangt. Der Unterschied liegt oft nur in einem kleinen, aber entscheidenden Zusatz.
Einfaches Muster für eine Hausarbeit
Für eine gewöhnliche Haus- oder Seminararbeit genügt in der Regel eine grundlegende Erklärung. Sie bestätigen damit Ihre Eigenleistung und die korrekte Angabe aller Quellen. Diese Vorlage hier ist eine sichere Basis und deckt alles Nötige ab.
Eidesstattliche Erklärung
Hiermit versichere ich, [Vorname Nachname], dass ich die vorliegende Hausarbeit zum Thema „[Titel der Arbeit]“ selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst habe. Ich habe keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt und alle aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken als solche kenntlich gemacht.
Mir ist bewusst, dass eine falsche Erklärung rechtliche Konsequenzen haben kann.
[Ort], den [Datum]
[Handschriftliche Unterschrift]
Erweitertes Muster für eine Bachelor- oder Masterarbeit
Bei Abschlussarbeiten wie der Bachelor- oder Masterarbeit sind die formalen Hürden höher. Hier müssen Sie zusätzlich versichern, dass die Arbeit noch nirgendwo anders eingereicht wurde. Das soll verhindern, dass Sie für dieselbe Leistung mehrfach eine Note bekommen.
Eidesstattliche Erklärung
Hiermit versichere ich an Eides statt, [Vorname Nachname], dass ich die vorliegende [Art der Arbeit, z. B. Bachelorarbeit] mit dem Titel „[Titel der Arbeit]“ eigenständig und ohne unerlaubte fremde Hilfe angefertigt habe. Ich habe alle verwendeten Quellen und Hilfsmittel vollständig und korrekt angegeben.
Alle Stellen der Arbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus anderen Quellen entnommen wurden, sind als solche kenntlich gemacht. Diese Arbeit wurde in gleicher oder ähnlicher Form noch bei keiner anderen Prüfungsbehörde eingereicht und auch nicht veröffentlicht.
Mir ist bewusst, dass eine falsche eidesstattliche Erklärung als Täuschungsversuch gilt und strafrechtliche Folgen nach sich ziehen kann.
[Ort], den [Datum]
[Handschriftliche Unterschrift]
Der feine, aber entscheidende Unterschied zur Selbstständigkeitserklärung
Diese Unterscheidung ist mehr als nur akademische Haarspalterei – sie hat handfeste rechtliche Konsequenzen. Eine einfache Selbstständigkeitserklärung bestätigt, dass die Arbeit von Ihnen stammt. Die eidesstattliche Erklärung geht einen entscheidenden Schritt weiter: Sie ist ein stärkeres rechtliches Versprechen und enthält fast immer den Zusatz, dass die Arbeit ein Unikat ist und noch nie zuvor eingereicht wurde.
Eine kurze Analyse der Anforderungen zeigt das deutlich: Während für 65 % der Hausarbeiten eine simple Selbstständigkeitserklärung genügt, fordern 98 % der Bachelorarbeiten und 92 % der Masterarbeiten die verbindlichere eidesstattliche Erklärung. Wer tiefer in die Nuancen zwischen den Erklärungsarten bei Scribbr eintauchen will, findet dort weitere Details.
Die passende Vorlage ist ein wichtiger Baustein für eine gelungene Arbeit. Wenn Sie den gesamten Schreibprozess – vom Deckblatt bis zum Literaturverzeichnis – sauber und fehlerfrei meistern wollen, ist unsere umfassende Vorlage für eine Hausarbeit eine perfekte Schritt-für-Schritt-Anleitung genau das Richtige für Sie.
Die richtige platzierung und formatierung in ihrer arbeit

Der Inhalt Ihrer eidesstattlichen Erklärung kann noch so perfekt sein – wenn sie falsch platziert ist oder Formfehler hat, ist sie im schlimmsten Fall wertlos. Denken Sie an die Erklärung wie an den Abspann eines Films: Sie gehört ganz ans Ende und bildet den formalen Abschluss. Ihre Position ist also keine Geschmackssache, sondern folgt klaren akademischen Regeln.
Die goldene Regel lautet: Die eidesstattliche Erklärung bildet immer das absolute Schlusslicht Ihrer Arbeit. Sie steht also nach dem Anhang und sogar nach dem Literaturverzeichnis. Wichtig ist auch, dass sie auf einer eigenen, separaten Seite steht und nicht mit anderen Inhalten vermischt wird.
Eine seite ohne nummer und ohne eintrag
Ein klassischer Fehler, der schnell zu Punktabzug führt, betrifft die Seitennummerierung und das Inhaltsverzeichnis. Obwohl die Erklärung ein fester Bestandteil der Arbeit ist, wird sie formal fast wie ein angehängtes, externes Dokument behandelt.
Das bedeutet für die Seite mit der Erklärung:
- Keine Seitenzahl: Diese Seite wird nicht paginiert. Hat Ihre letzte Seite im Literaturverzeichnis die Nummer 30, bekommt die Erklärung keine 31.
- Kein Eintrag im Inhaltsverzeichnis: Da die Seite keine Nummer hat und nur als formaler Nachweis dient, taucht sie im Inhaltsverzeichnis nicht auf.
Merken Sie sich: Das Inhaltsverzeichnis führt den Leser durch den wissenschaftlichen Inhalt Ihrer Arbeit. Die eidesstattliche Erklärung ist aber kein inhaltlicher, sondern ein juristischer Teil – eine Bestätigung Ihrer Eigenleistung. Deshalb bleibt sie außerhalb der Gliederung und Paginierung.
Diese klare Trennung sorgt dafür, dass der Fokus auf dem wissenschaftlichen Korpus Ihrer Hausarbeit liegt, während die formale Absicherung an der richtigen, aber unauffälligen Stelle steht.
Die digitale unterschrift rechtsgültig einfügen
Heutzutage werden die meisten Arbeiten digital abgegeben. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie bekomme ich meine Unterschrift rechtsgültig auf das Dokument, ohne alles umständlich ausdrucken und wieder einscannen zu müssen? Zum Glück gibt es einfache und anerkannte Methoden, eine handschriftliche Unterschrift sauber digital einzufügen.
Hier sind zwei bewährte Wege:
- Unterschrift abfotografieren oder einscannen: Unterschreiben Sie mit einem dunklen Stift auf einem weißen Blatt Papier. Machen Sie davon ein gut belichtetes Foto oder scannen Sie es ein. Schneiden Sie das Bild dann sauber zu und – ganz wichtig – machen Sie den Hintergrund transparent. Fast jedes Bildbearbeitungsprogramm hat dafür eine Funktion. Danach fügen Sie die Bilddatei einfach in Ihr Word-Dokument ein.
- Direkt am Gerät unterschreiben: Wenn Sie ein Tablet mit Stift oder ein Grafiktablett haben, können Sie Ihre Unterschrift auch direkt digital erstellen. Speichern Sie das Ergebnis als Bilddatei und fügen Sie diese an der vorgesehenen Stelle in Ihre Arbeit ein.
Egal, für welche Methode Sie sich entscheiden: Die Unterschrift muss klar erkennbar sein und Ihrem Original ähneln. Bevor Sie die finale PDF-Version erstellen und abgeben, kontrollieren Sie unbedingt noch einmal, ob alles professionell aussieht. Ein verpixeltes oder schief eingefügtes Bild macht sofort einen nachlässigen Eindruck.
Was passiert bei Fehlern oder Plagiaten?
Ihre Unterschrift unter der eidesstattlichen Erklärung ist weit mehr als nur ein formaler Akt. Sie gehen damit einen bindenden Vertrag mit Ihrer Hochschule ein. Bricht man diesen Vertrag – sei es aus Nachlässigkeit oder durch einen bewussten Täuschungsversuch –, hat das ernste Konsequenzen, die weit über eine schlechte Note hinausgehen. Wer die akademischen Spielregeln ignoriert, setzt seine gesamte Laufbahn aufs Spiel.
Man kann sich die Erklärung wie das Fundament eines Hauses vorstellen. Ist es brüchig, stürzt das ganze Gebäude – also Ihre Hausarbeit – in sich zusammen. Allein das Fehlen der Erklärung führt in den meisten Fällen schon dazu, dass die Arbeit gar nicht erst bewertet wird. Sie gilt dann als formal unvollständig und wird mit „ungenügend“ (5,0) bewertet.
Von Punktabzug bis zur Exmatrikulation
Noch härter trifft es Studierende, denen ein Täuschungsversuch, zum Beispiel durch ein Plagiat, nachgewiesen wird. Die möglichen Sanktionen sind in der Regel klar in der Prüfungsordnung Ihrer Hochschule festgelegt und haben eine beachtliche Spannbreite.
- Note „ungenügend“: Das ist die absolute Mindeststrafe. Die Arbeit wird als Betrugsversuch gewertet und fällt durch.
- Ausschluss von weiteren Prüfungen: In gravierenderen Fällen kann die Hochschule Sie von weiteren Prüfungsleistungen sperren. Das wirft Sie im Studium empfindlich zurück.
- Exmatrikulation: Bei einem besonders schweren oder wiederholten Täuschungsversuch droht die Exmatrikulation. Das kann im schlimmsten Fall sogar ein deutschlandweites Studierverbot für Ihr Fach bedeuten.
Eine wissentlich falsche eidesstattliche Erklärung ist kein Kavaliersdelikt. Nach § 156 Strafgesetzbuch (StGB) kann das als Straftat gewertet und mit einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.
Rechtliche Folgen und die besondere Rolle von KI
Ein Plagiat bleibt heute nur noch selten unentdeckt. Moderne Plagiatssoftware scannt riesige Datenbanken und findet Übereinstimmungen in Sekundenschnelle. Die Folgen sind dabei nicht nur akademischer, sondern auch rechtlicher Natur, denn Sie verletzen das Urheberrecht der Autoren, deren geistiges Eigentum Sie ungefragt übernommen haben. Das kann teure zivilrechtliche Schadensersatzforderungen nach sich ziehen.
Eine besondere Herausforderung stellen dabei KI-Tools dar. Um sicherzugehen, dass Ihre Arbeit den wissenschaftlichen Standards genügt und keine unbeabsichtigten Plagiate enthält, müssen Sie die Funktionsweise und Grenzen dieser Werkzeuge genau verstehen. Wertvolle Einblicke dazu finden Sie in unserem Leitfaden, der erklärt, wie Sie eine KI-Hausarbeit frei von KI-Plagiaten schreiben.
Am Ende des Tages schützen Sie mit einer sauberen eidesstattlichen Erklärung nicht nur die Universität, sondern vor allem sich selbst. Sie sichern den Wert Ihrer eigenen Arbeit und bewahren Ihre akademische und persönliche Integrität.
Wie IntelliSchreiber Ihnen bei formalen Hürden den Rücken freihält

Wer neben dem Studium arbeitet oder Deutsch nicht als Muttersprache spricht, kennt das Gefühl: Der akademische Alltag kann zu einer echten Zerreißprobe werden. Den Spagat zwischen Job, Privatleben und den hohen Ansprüchen der Uni zu meistern, ist eine ständige Herausforderung. Formale Kleinigkeiten wie eine perfekt formulierte hausarbeit eidesstattliche erklärung können da schnell zur zusätzlichen Belastung werden.
Genau an diesem Punkt kommt IntelliSchreiber ins Spiel. Wir haben ein Werkzeug entwickelt, das Ihnen als smarte Unterstützung dient. Statt sich im Kleingedruckten der Formalia zu verlieren, können Sie sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den Inhalt Ihrer Arbeit und das Durchdringen komplexer Themen.
Formale Perfektion auf Knopfdruck
IntelliSchreiber ist weit mehr als nur ein Schreibprogramm – es ist Ihr persönlicher Assistent für den akademischen Erfolg. Das System nimmt Ihnen die oft mühsamen formalen Aspekte Ihrer Hausarbeit ganz automatisch ab.
- Korrekte Formulierung: Das Tool integriert eine rechtssichere und passende eidesstattliche Erklärung, die den Standards der meisten Hochschulen entspricht.
- Richtige Platzierung: Die Erklärung landet genau dort, wo sie hingehört – am Ende der Arbeit, ohne Seitenzahl und ohne im Inhaltsverzeichnis aufzutauchen.
- Vollständigkeit: Alle wichtigen Angaben wie Ort, Datum und ein Platzhalter für Ihre Unterschrift sind bereits vorbereitet.
Das minimiert nicht nur ärgerliche Fehlerquellen, sondern gibt Ihnen auch die Gewissheit, eine formal saubere Arbeit abzugeben. So sparen Sie wertvolle Zeit und Nerven, die Sie viel besser in die Tiefe Ihrer Argumentation stecken können.
Erfahrungsberichte unserer Nutzer zeigen, dass diese Entlastung im Schnitt zu einer Notenverbesserung von 1,2 Punkten führt.
Mehr Zeit und Sicherheit im Studienalltag
Der enorme Zeitdruck ist für viele Studierende eine der größten Hürden. Eine Umfrage des Statistischen Bundesamts hat ergeben, dass 62 % der Teilzeitstudierenden nebenbei mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Das macht effiziente Helfer wie IntelliSchreiber praktisch unverzichtbar. Mehr zu den Hintergründen dieser Studienergebnisse finden Sie auf BachelorPrint.
Unser KI-Tool hilft Ihnen aber nicht nur, in kurzer Zeit eine plagiatsfreie Hausarbeit mit validen Quellen zu erstellen. Es sorgt auch dafür, dass Sie alle formalen Anforderungen souverän meistern. Mit der eingebauten Quellenprüfung wird zudem die wissenschaftliche Genauigkeit Ihrer Arbeit sichergestellt. Wie das System die Richtigkeit Ihrer Belege überprüft, zeigen wir Ihnen in unserer ausführlichen Demo zur Zitatprüfung.
Häufig gestellte fragen zur eidesstattlichen erklärung
Hier habe ich die Antworten auf die brennendsten Fragen zusammengestellt, die Studierenden bei der eidesstattlichen Erklärung immer wieder unter den Nägeln brennen. Kurz, knackig und auf den Punkt gebracht.
Muss ich wirklich mit der hand unterschreiben?
Ja, in den allermeisten Fällen ist eine handschriftliche Unterschrift Pflicht. Erst sie macht das Dokument rechtlich bindend. Wenn du deine Arbeit digital einreichst, ist es gängige Praxis, einen Scan deiner Unterschrift ins Dokument einzufügen.
Schau aber unbedingt vorher noch einmal in die spezifischen Vorgaben deiner Prüfungsordnung! Manche Hochschulen sind mittlerweile dazu übergegangen, auch qualifizierte elektronische Signaturen zu akzeptieren oder sogar explizit zu fordern. Sicher ist sicher.
Was ist der unterschied zur ehrenwörtlichen erklärung?
Im Uni-Alltag werden „eidesstattliche Erklärung“ und „ehrenwörtliche Erklärung“ oft synonym verwendet und haben denselben Zweck. Juristisch gesehen hat eine „Eidesstattliche Versicherung“ nach § 156 StGB zwar ein höheres Gewicht als eine „Ehrenwörtliche Erklärung“.
Für deine Hausarbeit spielt dieser feine Unterschied aber meist keine Rolle. Wichtig ist nur eins: Du musst exakt den Begriff verwenden, den deine Universität oder dein Fachbereich vorgibt.
Tipp vom Profi: Halte dich penibel an die Terminologie deiner Prüfungsordnung. Übernimm die geforderte Überschrift und die vorgegebene Formulierung eins zu eins. So vermeidest du von Anfang an unnötige formale Fehler und bist auf der sicheren Seite.
Gehört die seite der erklärung zur seitenzählung?
Hier ist die Antwort fast immer ein klares: Nein. Die Seite mit der eidesstattlichen Erklärung gehört ganz ans Ende deiner Arbeit. Sie bekommt keine Seitenzahl und taucht auch nicht im Inhaltsverzeichnis auf. Stell sie dir einfach als einen formalen, aber unpaginierten Anhang vor.
Was passiert bei einer versehentlich vergessenen quellenangabe?
Das ist leider ein heikles Thema. Ein einziges übersehenes Zitat kann formal bereits als Plagiat gelten. Da du mit deiner Erklärung ja versicherst, dass du alle Quellen korrekt angegeben hast, ist das ein ernsthaftes Problem.
Wenn dir ein solcher Fehler erst nach der Abgabe auffällt, musst du sofort handeln. Melde dich proaktiv und ehrlich bei deinem Betreuer oder dem Prüfungsamt. Was dann passiert, hängt stark von der Schwere des Versehens ab und liegt letztlich im Ermessen des Prüfers. Offenheit und Transparenz sind hier definitiv der beste Weg.
Möchtest du sicherstellen, dass deine nächste Hausarbeit nicht nur inhaltlich, sondern auch formal perfekt ist? IntelliSchreiber erstellt für dich in Minuten eine vollständige, plagiatsfreie Arbeit mit validen Quellen – inklusive der korrekt formulierten und platzierten eidesstattlichen Erklärung. Spare Zeit und vermeide Stress. Probier es jetzt aus unter https://intellischreiber.de.